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Eckpunktepapier zur Verfüllung von Gruben, Brüchen und Tagebauen

In unserer Gemeinde existieren einige Kiesgruben und ähnliche Vorhaben, die nach Abschluss der Ausbeutung wieder verfüllt werden müssen. Dabei spielt eine erhebliche Rolle, welche Umweltbelastungen von dem verwendeten Verfüllmaterial ausgehen. Nach dem Grad der Belastungen werden die Materialien klassifiziert. Das zur Verfüllung vorgesehene Material wird beprobt und danach zugelassen oder eben nicht.

Die Klassifizierung erfolgt nach dem sogenannten „Eckpunktepapier“ aus dem Jahre 2001. Dieses wurde durch mehrere Rundschreiben des zuständigen Ministeriums konkretisiert. Das „Eckpunktepapier“ enthält auch eine ganze Reihe von Verantwortungen, die den Betreiber der Grube treffen.

 

Nachfolgend können Sie das „Eckpunktepapier“ downloaden. Beachten Sie bitte bei der Lektüre, dass die Rundschreiben, mit denen das „Eckpunktepapier“ konkretisiert bzw. abgeändert wurde, diesem „Eckpunktepapier“ vorangestellt wurden.

 

Eckpunktepapier

Präsentation von Herrn Haug, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz zum Thema BBodSchV - die Zukunft des bayerischen Verfüll-Leitfadens

 

 

 

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