Gündlkofen

Gündlkofen, großes Pfarrdorf, war über lange Zeit Hofmark des Klosters Seligenthal mit der Kirche St. Peter und Paul.

Der Ort wird 808 in einer Schenkungsurkunde, bei der "Preisinger" als Zeugen auftreten "Cundinchofa", im Jahre 883 "cundalichouen" genannt. Nach dem Aussterben der Grafen von Ebersberg 1045 gehen die Besitzrechte im Ort für Generationen in verschiedene Hände über, doch die Wittelsbacher erwerben sie nacheinander und Herzog Heinrich übereignet sie im 13. Jahrhundert an das Kloster Seligenthal.

Die Kirche, anstelle eines früheren Gotteshauses von 1746-56 vom Hofmauerermeister Joh. Georg Hirschstötter errichtet, ist der stattlichste Rokokobau des Landkreises. Vom Altar der früheren Kirche befinden sich im Chor zwei Tafelbilder aus der Zeit des frühen 16.Jahrhunderts.

Bemerkenswert ist auch der Pfarrhof, ein Holzbau von 1677.

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